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Burzeldorn und Maca-Wurzel – natürliche Potenzmittel

Nicht nur synthetische Produkte können die männliche Potenz steigern, auch unsere Vorfahren kannten schon entsprechende Naturprodukte, die auch heute noch sehr beliebt sind.

Erektionsprobleme sind heutzutage glücklicherweise keine Krankheit mehr, die nicht behandelt werden kann. In der Apotheke kann man Cialis oder Viagra kaufen und im Internet Levitra und Viagra bestellen. Doch schon seit tausenden Jahren kennen die Menschen die positive Wirkung von Pflanzen bei sexuellen Problemen. Sie stärken die Sexualorgane beider Geschlechter, helfen bei Impotenz, vorzeitigem Samenerguss und Prostatabeschwerden. Zwei der noch heute noch häufig verwendeten Pflanzen sind der aus Indien stammende Burzeldorn (Tribulusterrestris) und die in Peru einheimische Maca-Wurzel.

Die heilsame Wirkung dieser Wurzel erkannten bereits die Inka vor über zweitausend Jahren, lange bevor man Viagra ohne Rezept kaufen konnte. Sie wächst vor allem in den peruanischen Höhenlagen und trotzt dort starker Sonneneinstrahlung, hartem Frost und ständigen Stürmen. Dazu ist sie vor allem deswegen in der Lage, da sie Nährstoffe, Eiweiß und Stärke in ihrer Knolle speichern kann. Seit jeher wurde sie als Nahrungsmittel benutzt und kam auch in der Heilkunde der Inka zum Einsatz. Der heutige Einsatzzweck beschränkt sich aber auf die Unterstützung des Muskelaufbaus und die Anwendung als Potenzmittel. Die potenzfördernden Eigenschaften der Pflanze kannten sicher auch schon die Ureinwohner der Anden zu nutze, dennoch ging das Wissen über die vitalisierenden Eigenschaften der Pflanze im Laufe der Zeit zunächst verloren. Erst vor wenigen Jahren wurde sie wiederentdeckt. Seitdem sorgt sie in gekochtem oder gebackenem Zustand oder in Pulverform dafür, dass die Fruchtbarkeit sowohl bei Männern als auch bei Frauen gleichermaßen gefördert wird. Dabei muss sie sich nicht hinter der Wirkung von Viagra rezeptfrei verstecken. Dadurch kam es zunächst zu einer erhöhten Nachfrage nach der Wunderknolle, was vor allem den armen peruanischen Bauern zu Gute kam. Findige Unternehmer erkannten aber schnell das Potenzial der Wurzel und meldeten weltweit Patente an, wodurch die Bauern recht zügig wieder vom Markt gedrängt wurden.

In der Wurzel befinden sich zahlreiche lebenswichtige Nährstoffe, der hohe Nährwertgehalt macht sie zu einem idealen Energiespender. Darüber hinaus verfügt sie über die Vitamine A, C und E, verschiedene Mineralstoffe wie Kupfer und Zink und ungesättigte Fettsäuren. Sie zählen zu den Antioxidantien, die dazu in der Lage sind, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Weiterhin finden sich Aminosäuren, Proteine, Kohlenhydrate und die Vitamine B1, B2, B3, B12 und Vitamin D. Diese Zusammensetzung macht sie zu einem perfekten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel. Die positive Wirkung auf den Potenz wurde bereits häufig angezweifelt, eine Studie chinesischer Forscher konnte die Zweifel aber endgültig aus dem Weg räumen. Die Wirkung der Pflanze als Aphrodisiakum und Potenzmittel wurde damit eindeutig belegt.

Wer schon einmal Viagra kaufen musste weiß, dass der gewünschte Effekt nach etwa einer Stunde nach Einnahme der Tablette eintritt. Bei natürlichen Potenzmitteln verhält sich das allerdings anders. Um eine Verbesserung der sexuellen Aktivität zu erzielen ist eine Einnahme von 600 mg des Wirkstoffs in Kapsel- oder Pulverform notwendig. Dies ist täglich und über einen Zeitraum vom mehreren Monaten notwendig. Wer so lange nicht warten kann und lieber auf ein Medikament setzt, dessen Wirkung schneller eintritt, kann im Internet Viagra bestellen. Ebenso wie alle Präparate, in denen die Maca-Wurzel enthalten ist, kann auch Viagra ohne Rezept erworben werden.

Im ostindischen Raum setzt man traditionell auf den Tribulusterrestris, besser bekannt als Burzeldorn. Auch sie hat positive Effekte auf sexuelle Probleme beider Geschlechter. Ihre Einnahme ruft eine gesteigerte sexuelle Leistungsfähigkeit hervor, die Qualität der Spermien verbessert sich nachhaltig und sie schafft Abhilfe bei Problemen mit vorzeitigem Samenerguss. Auch ihre Wirksamkeit konnte durch klinische Studien Anfang 2000 belegt werden. Indonesische Wissenschaftler beobachteten eine Verlangsamung des Alterungsprozesses in Körperzellen und eine gesteigerte Erektionsfähigkeit. Besonders in sehr armen Gebieten, wo es sich kaum jemand leisten kann, Viagra zu kaufen, erfreut sie sich großer Beliebtheit. Anders als vergleichbare pflanzliche Potenzmittel kann ihre Einnahme allerdings ungewollte Nebenwirkungen hervorrufen. Es wurde festgestellt, dass der Burzeldorn entwässernd (diuretisch) wirkt und es nach der Einnahme zu einem erhöhten Harndrang kommt. Für die Pflanze spricht, dass bisher keine allergischen Reaktionen festgestellt werden konnten, was wiederum ungewöhnlich für einen pflanzlichen Wirkstoff ist. Bei Männern im fortgeschrittenen Alter kann es zu einer Vergrößerung der Prostata durch die erhöhte Testosteronproduktion kommen.

Der Pflanzenstoff ist mittlerweile in vielen verschiedenen Medikamenten zu finden. Am beliebtesten ist momentan Androxan600, welches zudem auch Wirkstoffe aus der Maca-Wurzel enthält. In Kombination mit Yohimbe und Damiana wird es unter dem Handelsnamen „Sex forMen“ vertrieben, kombiniert mit Hafer als „Testron SX“. In Deutschland kommt man momentan nur recht schwer an den Präparate aus reinem Burzeldorn, alternativ bietet sich aber immer die Möglichkeit, im Internet Viagra zu bestellen.

Für welches Produkt man sich letztlich entscheidet hängt vor allem von den persönlichen Präferenzen und natürlich der Verfügbarkeit ab. Wer seine Potenz nachhaltig verbessern möchte und dabei keinen großen Wert auf die zeitliche Komponente legt, fährt mit beiden Präparaten gleich gut.

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